Busse sind nachweislich am wenigsten in Unfälle verwickelt. Für Busreisende ist das Risiko, Schaden durch einen Unfall zu erleiden, gering. Im Vergleich zum PKW mit 68,4% beträgt die Unfallhäufigkeit beim Bus 0,8%.
Wer in den Reisebus steigt, entscheidet sich für Sicherheit. Die Busse sind mit einer Vielzahl modernster Sicherheitssysteme ausgestattet, wie zum Beispiel:
Reisebusse werden in Deutschland in sehr kurzen zeitlichen Abständen vom TÜV auf die technische Sicherheit überprüft. So müssen die Busse jedes Jahr zur Hauptuntersuchung und werden ab dem vierten Jahr der Zulassung zusätzlich vierteljährlich einer sogenannten Sicherheitsprüfung (SP) unterzogen. Im 2. und 3. Jahr erfolgt diese Prüfung je einmal. Die Busse werden darüber hinaus in Fachwerkstätten regelmässig gewartet und auf die Sicherheit überprüft.Ein weiterer entscheidender Sicherheitsfaktor ist die gute Ausbildung und die Erfahrung der Busfahrerinnen und -fahrer, die neben dem "normalen" Führerschein über einen "Personenbeförderungsschein" verfügen müssen. Die Fahrerinnen und Fahrer werden in regelmässigen Abständen durch gesetzlich vorgeschriebene ärztliche Untersuchungen auf ihre gesundheitliche Eignung zur Fahrgastbeförderung überprüft. Regelmässige Fahr- und Sicherheitstrainings sowie technische Schulungen dienen der Aus- und Weiterbildung. Die strikte Einhaltung der gesetzlichen Lenk- und Ruhezeiten für das Fahrpersonal garantiert darüber hinaus ein Höchstmaß an Sicherheit für die Fahrgäste.
Gilch GmbH, Beerbach A 70, 91183 Abenberg, Tel. 09873 / 241